Was ist WordPress?


Wordpress Logo


WordPress ist eine freie (gratis) Webanwendung die als „die“ Blog-Plattform bekannt geworden ist.
Ursprünglich entwickelt für Web-Blogger ohne Programmierkenntnisse, hat sich das System in den Jahren aber doch zum umfangreichen Content Management System (CMS) gemausert.
Somit lässt es sich nicht nur als Blog verwenden, sondern auch als Grundlage für Websites. Der Vorteil an WordPress ist die relativ einfache Handhabung, wenn Du Inhalte Deiner Website aktualisieren, oder ganz neue Seiten einbauen möchtest. Alles ohne Programmierkenntnisse!Mit sogenannten „Widgets“, kleine Programmbausteine die meist gratis erhältlich sind, lässt sich jede Website auch für den Nutzer/Kunden interaktiv gestalten und optisch aufmöbeln.
Zum Beispiel: Kalender, Mp3- oder Video-Player, usw.
Nahezu unendlich viele Tools, sogenannte PlugIns für das Backend erleichtern Dir die Optimierung für Suchmaschinen, bieten Nutzerstatistiken und vieles mehr.

Weiters gibt mindestens genauso viele freie und auch kostenpflichtige „Themes„, also Designvorlagen, die Dir eine gewisse Individualität einräumen und Dir die Arbeit erleichtern. Generell wird die Interaktivität der Nutzer gefördert, da es möglich ist, jeden Beitrag auf Wunsch zu kommentieren. So können richtige Diskussionen zu Deinen Themen entstehen.WordPress ist responsive! Es passt sich automatisch an jede Bildschirmgröße an. Der Einstieg ist über den Rechner, Notebook, Tablet- oder Handy-App möglich. Selbst per e-Mail kannst Du Beiträge veröffentlichen und/oder bearbeiten.

Da WordPress optimal mit allen Social Media Plattformen interagieren kann, ist es die perfekte Lösung für Marketing, Privatprojekte, Vereine, Klein-, Mittel- und auch größere Unternehmen. Selbst Webshops lassen sich wunderbar umsetzen.


Wenn das so einfach ist, warum brauche ich dann WordPress Spezialisten?

Viele Anwender sind der Auffassung:
„WordPress ist von Programmierern für Programmierer geschrieben“

Kritisch betrachtet haben sie damit gar nicht so unrecht.
Willst Du das Design verändern, oder der besseren Lesbarkeit wegen in mehreren Spalten schreiben, braucht es zumindest Grundkenntnisse in Html und CSS. PhP und Javascript kann für diverse Funktionsanpassungen auch nicht schaden. Oder Du findest die passenden PlugIns, die Dir Deine Anforderungen erfüllen.

Wie in jedem Content Management System muss man sich erst einmal zurecht finden (Literatur gibt es dazu ohne Ende), die Handhabung von WordPress ist dann allerdings recht einfach.
„Was finde ich wo?“, ist eine der häufigsten Fragen meiner Kunden. „Was bedeutet das Wort XY“, ist dann gleich die nächste Frage. Es ist also hilfreich, um nicht unnötig Zeit zu vergeuden, sich eine kurze Einschulung oder Projektbegleitung zu gönnen.

Symbolfoto für FragStefan.at

Ein Beispiel:

Stefan Hosserek (Danke, dass ich dich als Beispiel erwähnen darf!) kennt sich ausgezeichnet mit technischen Geräten wie Handys, Tablets, Laptops und PCs aus. So gut, dass er das sogar zu seinem Beruf gemacht hat.
Er hat das Unternehmen Frag Stefan! gegründet und ihm wurde von Freunden und Bekannten geraten, seinen Webauftritt Budgetsparend mit WordPress selbst zu gestalten. Doch wie? Wo fang ich an?

Wir haben uns bei einem Event kennen gelernt und ich bot ihm meine Projektbegleitung an.
Eine dreistündige Einschulung in WordPress und ein wenig Telefonsupport später hatte er innerhalb kurzer Zeit seine eigene Website fertig gestellt.
Somit kann er sich nun auf die wirklich wesentlichen Dinge konzentrieren und seine Kunden betreuen.


Fazit:

WordPress ist ein feines Tool um Deine Website selbst zu gestalten und ganz leicht per Drag & Drop mit Inhalten zu befüllen und Texte zu verfassen.
Ideal also für Deinen Blog, Deine Website, oder Deinen Webshop.
Bist Du eher reine/r Anwender/in und willst Dich damit nicht mehr beschäftigen als notwendig, helfe ich Dir gerne bei der Installation, der Einrichtung und vor allem dabei, Dich im System zu Recht zu finden.


Begriffdefinitionen:

Content Management System:
Ein CMS bietet dem Anwender die Möglichkeit, ohne Programmierkenntnisse, Inhalte seiner Website zu ändern. Die eigentliche Struktur der Website wird dabei nicht angegriffen. Es ist also ganz einfach Bilder hochzuladen, Texte zu verfassen oder Daten zum Download bereitzustellen.
Bekannte CMS: Contao, Typo3, Joomla, WordPress, …

HTML, Hyper Text Markup Language:
wurde entwickelt um Daten im Internet leicht lesbar zu machen. Gilt nicht als Programmiersprache.

CSS, Cascading Style Sheet:
Mit CSS formuliert man, wie die im Html definierten Bestandteile einer Website auszusehen haben.

PhP und Javascript:
Programmiersprachen. Mit PhP kann man ganze Websites (und einiges mehr) schreiben. WordPress verwendet PhP für das Grundgerüst, also dem Aufbau der Benutzeroberfläche (Backend) und der Website selbst (Frontend).
Javascript wird hingegen gerne für Animationen und Funktionen verwendet. Findet man zB. auch in Programmen von Adobe, wo man sich dann eigene Automatisationen schreiben kann.

Backend/Frontend:
Backend ist die Benutzeroberfläche für Administratoren und Autoren.
Frontend ist das, was der Besucher der Website sieht und nutzen kann.

Mehr über WordPress bei Wikipedia

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