In 5 Schritten InDesign Files richtig verpacken!


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In meinen Seminaren höre ich oft folgende Fragen

Wieso sind Schriften und Bilder nicht mitgespeichert, wenn ich die InDesign Datei kopiere und meinem Kollegen schicke?

oder

Ich habe diese Datei von der Agentur bekommen.
Die Bilder sind aber alle unscharf/pixelig.

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Nun, das ist schnell erklärt.

Adobe InDesign arbeitet generell mit Verknüpfungen (english: Links) der Bilder und Schriften. Das heißt, was man an Bildern sieht, ist nur eine Vorschau!

Speichert man die Datei, werden diese Verknüpfungen inklusive Vorschaubilder ebenfalls gespeichert. Wird dann das File auf einem anderen Rechner geöffnet, fehlen logischer Weise die Zielorte der verknüpften Daten (z.B. Foto Ordner). Ist die verwendete Schrift nicht am Rechner installiert, erscheint nach dem Laden ebenfalls eine Warnmeldung und man wird dazu aufgefordert den Font zu laden, oder durch einen anderen zu ersetzen.

Wenn Du folgende 5 Schritte einhältst sind derartige Probleme Geschichte![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=“peacoc“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2941″ img_size=“medium“ onclick=“link_image“ css_animation=“appear“][vc_column_text css=“.vc_custom_1457281376995{margin-bottom: 10px !important;}“]

Schritt 1: Datei/Verpacken

Um Schriften und Fotos mit zu speichern ist es notwendig die Datei zu „verpacken“.
InDesign legt dann einen Ordner an, in dem sich das Arbeitsfile selbst, ein Ordner „Links“ mit allen verwendeten Bildern und Dateien (Word, ExCel, etc.) und ein Ordner „Fonts“ mit den verwendeten Schriften befinden.

Den Befehl dazu findest Du unter „Datei/Verpacken“.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2944″ img_size=“medium“ onclick=“link_image“ css_animation=“appear“][vc_column_text css=“.vc_custom_1457281385251{margin-bottom: 10px !important;}“]

Schritt 2: Übersicht/Kontrolle

Hast Du die Datei bis jetzt noch nicht gespeichert, so verlangt InDesign von Dir zuerst zu speichern und bietet auch dafür gleich das passende Fenster an. Davon habe ich hier keinen Screenshot beigelegt!

Jetzt musst Du eigentlich nur immer „Ja“ bzw. „Verpacken“, oder „öffnen“ klicken und Deine Arbeit wird fachgerecht archiviert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=“peacoc“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2942″ img_size=“medium“ onclick=“link_image“ css_animation=“appear“][vc_column_text css=“.vc_custom_1457281395705{margin-bottom: 10px !important;}“]

Schritt 3: Der Bericht

Anschließend erhältst Du die Möglichkeit den „Bericht“ auszufüllen, um Deine Daten oder Hinweise einzutragen. Farb- und Druckeinstellungen, Skalierungen und eventuell benötigte Zusatzmodule werden ebenfalls aufgezeichnet.

Der Bericht wird als *.txt File im erzeugten Ordner abgelegt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2943″ img_size=“medium“ onclick=“link_image“ css_animation=“appear“][vc_column_text css=“.vc_custom_1457281403942{margin-bottom: 10px !important;}“]

Schritt 4: Jetzt wird es ernst.

Im folgenden Fenster will InDesign den Speicherort wissen und bietet Dir im Fußbereich des Fensters die Möglichkeit auszuwählen, was alles mitverpackt werden soll. Netter Weise ist standardmäßig die korrekte Vorauswahl eingestellt.

Seit der Version CC besteht hier auch die Möglichkeit ein *idml (InDesign Markup Language) File und ein PDF in den diversen Qualitätsstufen zu erzeugen.

Das kann keinesfalls schaden! Das *idml File ist eine Kopie Deines Arbeitsfiles und bis zur Version CS4 abwärtskompatibel.

So abgespeichert kann also auch ein Kollege damit arbeiten, der eventuell nicht die aktuellste Version des Programms besitzt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator color=“peacoc“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2947″ img_size=“medium“ onclick=“link_image“ css_animation=“appear“][vc_column_text css=“.vc_custom_1457281415912{margin-bottom: 10px !important;}“]

Schritt 5: Urheberrechts-Hinweis

Es werden also, nach Klick auf „öffnen“ die verknüpften Bilder, Word-, ExCel-files, etc. in den Ordner „Links“ gespeichert, diese auch neu verlinkt und die Schriften in den Ordner „Fonts“ kopiert.
Und genau wegen der Fonts kommt gleich Mal eine nette Warnung bzw. ein Urheberrechts-Hinweis. Ok klicken und weiter.

Ich bin ein großer Verfechter der Urheberrechte, aber hier nervt die Warnung nur.
Tipp: Haken setzen bei „nicht wieder anzeigen“, dann kommt Schritt 5 nie wieder.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“2945″ img_size=“medium“ onclick=“link_image“ css_animation=“appear“][vc_column_text css=“.vc_custom_1457281423077{margin-bottom: 10px !important;}“]

Geschafft!

Jetzt ist der Ordner angelegt. Alle Bilder und andere verknüpfte Dateien sind im Unterordner Links, die Schriften in „Fonts“ und ein PDF sowie ein *idml File sind ebenfalls vorhanden. Nicht zu vergessen der Bericht, in dem Deine Angaben gespeichert sind.

Der Ordner kann nun kopiert, archiviert, gezipt und je nach Größe auch gemailt werden und jeder der damit arbeitet findet alles was er braucht.

» Beispieldatei hier herunterladen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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